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Die Geschichte des Ferienlagers in Wormbach beginnt 1971. In diesem Jahr beschlossen der damalige Pastor von Mühlen, Pater Oswald, und der Leiter des Kinderchores Mühlen, Werner Speckmann, für die Sängerinnen und Sänger des Kinderchores in den Sommerferien ein Ferienlager durchzuführen.
Im Sauerland fanden die beiden dann den kleinen Ort Wormbach, der schon damals eine tolle Schützenhalle besaß. Die Schützenbruderschaft St. Jodokus Wormbach stellte 1971 zum ersten Mal den Mädchen und Jungen aus Mühlen die Halle für ein Ferienlager zur Verfügung.
Dass daraus eine bis heute nicht endende Freundschaft wurde, war 1971 noch nicht abzusehen. Denn bis heute fährt Familie Speckmann Jahr für Jahr in das Ferienlager nach Wormbach. Auch im 40. Jahr des Ferienlagers wird Familie Speckmann - wie in jedem anderen Jahr auch - von vielen Helfern unterstützt, ohne die ein solches Unterfangen gar nicht zu bewerkstelligen wäre. Darum sei an dieser Stelle allen aktuellen Helfer, aber auch allen, die in den vergangenen 39 Jahren manche Arbeit auf sich genommen haben, ein herzliches “Danke” gesagt. Ohne euch wäre Wormbach nicht möglich.
Seit vielen Jahren schon fahren nun Mädchen und Jungen aus Mühlen und Dinklage gemeinsam nach Wormbach, um dort zehn tolle und erlebnisreiche Tage zu erleben. Als jährliche Highlights gelten natürlich der Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe und die Fahrt zum Freizeitpark Fort Fun. Aber auch die olympischen Sommerspiele und die allabendlichen Lagerrunden bleiben in Erinnerung.
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